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Unsere Themen |
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Keinen Müll beim Kunden |
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Keinen Müll beim Kunden hinterlassen
"Wo gehobelt wird fallen Späne!" Dieses Sprichwort gilt auch für den Maler- und Lackiererberuf. Mineralischer Bauschutt, z.B. abgeschlagener Putz, oder Baustellenabfall, z.B. verschmutztes Abdeckmaterial, müssen kostenpflichtig entsorgt werden.
- Abfälle werden für Sie kostenlos von uns entsorgt! - Fällt Abfall an, wird er in geeignete Behälter sortiert! - Unvermeidbare Abfälle nehmen wir mit zur Werkstatt! - Wir wollen, dass sich der Kunde an uns erinnert, weil wir gut gearbeitet haben und nicht, weil wir ihm unsere Abfälle hinterlassen haben!
Wir wisen ganz genau: Nur zufriedene Kunden sichern unsere Arbeit und damit unseren Lohn!
Ihr Malermeister Detlef Schwarz
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Raumluft |
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Gut durchatmen !
Das Raumklima hat erheblichen Einfluss auf das Wohlbefinden. Generell gilt: Je höher die Raumtemperatur und die relative Luftfeuchtigkeit, desto höher ist die Schadstoffkonzentration in der Raumluft. Mit Lüften der Räume lassen sich Temperatur und Feuchtigkeit in gewissem Umfang regulieren. Verbrauchte Luft entsteht ganz natürlich, z.B. durch unsere Atmung. Auch wer sein Haus bzw. Wohnung umweltverträglich baut oder gebaut hat muss lüften, denn zu große Mengen des bei der Atmung abgegebene Kohlendioxid in der Raumluft ruft Ermüdungserscheinungen und Konzentrationsmängel hervor. Auch Wasserdampf wird ständig produziert, z.B. durch Kochen, Duschen, Baden, Wäschewaschen und gießen der Grünpflanzen. Auch der Mensch selbst gibt über unsere Haut, durch schwitzen, Feuchtigkeit in die Raumluft ab. Mit Hilfe von Thermometer und Hygrometer lassen sich Temperatur und Luftfeuchtigkeit relativ genau bestimmen. Eine optimale Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 30 und 65 Prozent liegen, je nach Raumtemperatur. Wenn diese Werte eingehalten werden haben auch Schimmelpilze keine Chance.
Ihr Malermeister Detlef Schwarz
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Lüften |
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Profi-Tipps
Bauschäden, Schimmel Stichwort: Schimmel-Prophylaxe Prima Klima durch richtiges Wohnverhalten:
1. Stoßlüftung: Heizung abdrehen und morgens etwa 20 Minuten lang die Fenster aller Räume öffnen, bei Bedarf auch tagsüber jeweils 5 Minuten. Wichtig: Fenster immer komplett öffnen, nicht kippen! Sonst zieht nur warme Luft ab und die Feuchtigkeit bleibt.
2. Heizung: Auch in Schlafzimmern und Kellerräumen für ausreichende Beheizung sorgen! Das schützt Wandoberflächen vor Feuchtigkeit und führt Wasserdampf ab.
3. Möbel und Vorhänge mit mindestens 5 cm (besser 10 cm) Wandabstand anbringen, damit die Luft dahinter zirkulieren kann.
Quelle: www.malerblatt.de
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Schimmelpilz |
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Schimmelpilz in Wohnungen
Schimmelpilz ein Problem unserer heutigen Zeit durch immer dichter werdende Fenster. Wir müssen unsere Lüftungsgewohnheiten daraufhin umstellen. Mehrmals am Tag lüften bei offenem Fenster, ca. 15 min, nur so ist gewährleistet, dass ein Luftaustausch auch stattfindet.
Schimmelpilze an den Wänden sind vor allem ein gesundheitliches Problem, denn die winzigen Sporen sind überall in der Luft und können somit über die Atemluft in unseren Körper gelangen. Es ist ein nicht zu unterschätzendes Gesundheitsrisiko. Damit Schimmelpilze überhaupt erst zustande kommen, ist eine dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit nötig. Eine spezifische Konstellation zwischen Luftfeuchtigkeit, Raumtemperatur und Belüftung sorgen dafür, dass sich Schimmel überhaupt erst bildet.
Normalerweise sollte die Luftfeuchtigkeit in Räumen ca. 40%-65% betragen und eine Raumtemperatur zwischen 18-24 Grad Celsius vorhanden sein. Hohe Luftfeuchtigkeit und niedrige Temperaturen sind gute Startbedingungen für eine Schimmelpilzbildung, gerade in unseren Bädern. Begünstigt wird das Ganze durch verminderte Luftzirkulation gerade in Ecken, Außenwänden und hinter Möbeln, so dass sich an diesen Stellen Kondenswasser niederschlägt. Wenn sich der Schimmelpilz erst mal eingenistet hat, hilft ein einfaches Überstreichen mit Farbe auch nichts mehr. Durch eine alleinige Aussage: "Hier wurde zu wenig gelüftet!" , lässt sich kein Schimmel vermeiden. Neben einer evtl. Wärmedämmung von außen müssen im Innenbereich alle betroffenen Stellen vollständig vom Schimmel befreit werden. Vorhandene Tapeten sind zu entfernen und befallene Stellen mit geeignetem Material zu behandeln. An stark befallenen Stellen muss evtl. sogar der Putz bis auf das Mauerwerk abgeschlagen werden und anschließend die Wandfläche neu verputzt werden.
Um eine erneute Schimmelpilzbildung zu vermeiden, darf es zu keiner neuerlichen Kondenswasserbildung kommen. Erreicht wird dies durch ausreichende Belüftung und einer wirkungsvollen Wärmedämmung.
Ihr Malermeister Detlef Schwarz
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Allergien |
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Eine der häufigsten Allergien:
Die Hausstaubmilbenallergie
Hausstaub ist allgegenwärtig und häufig unsichtbar. Erst ein durchs Fenster einfallender Sonnenstrahl macht die in der Luft schwebenden unzähligen Staubteilchen für das Auge erkennbar. Der Hausstaub setzt sich aus zahlreichen Einzelsubstanzen zusammen. Bruchstücke von Hautschuppen, Haaren, Textilfasern, Schimmelpilzsporen, Bakterien und Ausscheidungen der Hausstaubmilben sind einige davon.
Milbenkot als Auslöser
Die Hausstaubmilbe, ein für das bloße Auge nicht sichtbares Spinnentier, ist hauptverantwortlich für das Auftreten von Hausstaubmilbenallergien bei empfindlichen Personen. Dabei sind nicht die Milben selbst, sondern ihre Ausscheidungsprodukte allergen. Der Kot der Milben zerfällt nach dem Austrocknen in sehr kleine Teilchen, die sich mit dem Hausstaub verbinden und eingeatmet werden können. Die Hausstaubmilbe ernährt sich überwiegend von menschlichen und tierischen Hautschuppen sowie Schimmelpilzen. Bei Temperaturen zwischen 20 und 30 °C und einer relativen Luftfeuchte von 65 bis 80 Prozent kann sich die Milbe entwickeln. In Matratzen und textilen Polstermöbeln findet sie gute Lebensbedingungen. Teppiche und Teppichböden sind - anders als oft dargestellt - zu einem deutlich geringeren Prozentsatz betroffen. Hauptvermehrungszeit der Hausstaubmilben sind die Monate Mai bis Oktober. Mit Beginn der Heizperiode und der damit verbundenen Abnahme der relativen Luftfeuchtigkeit stirbt die größte Menge der Milben ab. Der Milbenkot verbleibt jedoch in Matratzen, Polstermöbeln etc. Er verbindet sich mit dem Hausstaub und verbreitet Allergikern auch noch im Winter Probleme.
Quelle: Broschüre Schutz vor Allergien Herausgegeben von der ETG
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Allergien II |
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Das Allergierisiko im Griff:
Silikat-Innenfarbe ELF 1806 von Brillux
Immer mehr Menschen leiden unter Allergien. Schätzungen zufolge ist jeder fünfte Bundesbürger betroffen. Bei Kindern liegt die Quote noch weitaus höher. Neueste Untersuchungen kommen zu dem Ergebnis, dass 20-30% der Kinder im Einschulungsalter Allergien haben.
Viele der Betroffenen reagieren überempfindlich auf flüchtige organische Substanzen, wie sie zum Beispiel in herkömmlichen Farbe vorhanden sind. Um das Allergierisiko zu minimieren, hat Brillux eine Farbe entwickelt, die weder Lösemittel und Weichmacher noch Konservierungsstoffe enthält: Silikat-Innenfarbe 1806. Mit diesem konsequent allergenfreien Produkt stellen wir ihnen eine Beschichtung zur Verfügung, die vor allem in sensiblen Umgebungen - zum Beispiel in Kinderzimmern - das Material der Wahl sein sollte. Die besondere Eignung für Allergiker hat der RWTÜV durch sein unabhängiges Gutachten bestätigt.
Quelle: Brillux: Raüme zum Leben - mit Ideen und Produkten von Brillux
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Die Farben |
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Wirkung der Farben !
"Die Erfahrung lehrt uns, dass die einzelnen Farben besondere Gemütsstimmungen geben." Goethe wusste es schon: Farben lösen Stimmungen und Emotionen aus. Kalte Farben wie z. B. Blau wirken beruhigend, warme Farben wie Rot, Gelb und Orange anregend. Es gibt Farben, die lassen einen Raum größer erscheinen und Farben, die erdrückend wirken. Eine Umgebung, in der man kaum Farbreizen ausgesetzt ist - z. B. eine weiße Polarlandschaft - kann depressiv stimmen. Der Mensch braucht den Farb- und Lichtwechsel zum Wohlfühlen. In Unternehmen nutzt man diese Erkenntnis, um mit geeigneten Büroeinrichtungen und farbigen Fußbodenbelägen die Arbeitsfreude, und damit die Leistung , zu erhöhen. Durch Farben werden wir täglich beeinflusst. Im positiven und negativen Sinne. Während die Werbung Farben gezielt zur Verkaufsförderung einsetzt, können sie auch als therapeutisches Mittel wirken und helfen. Neben individuellen Unterschieden der Farbempfinddung gibt es auch Veränderungen in den verschiedenen Lebensalterstufen. Kinder bevorzugen helle und lebhafte Farben. Erwachsene werden von satten, glänzenden Farben angesprochen, wobei ältere Menschen eher dunkle, abgeschwächte Farben lieben. Die Farbensymbolik, die Sinndeutung der Farben erscheint je nach Volk und Zeitalter verschieden. So ist in Europa die Farbe der Trauer Schwarz und in Asien Weiß.
Farben gezielt einsetzen !
Weiß - Rein, unberührt, unschuldig - das symbolisiert Weiß. Die Farbe steht für Licht, Vollkommenheit, Wahrheit, Klarheit, Sauberkeit und Weite. Weiß wird oft als Wandfarbe eingesetzt. Durchbrochen von Accessoires wie Bildern gibt die Farbe Leichtigkeit und Beschwingtheit. Große weiße Flächen wirken hart und machen müde. Deshalb sollte man Weiß mit anderen Farbtönen mischen.
Schwarz - Symbol für Trauer, Nacht, Tod. Mit ihr wird Unheimliches, Bedrohliches, auch Geheimnisvolles verbunden. Wer alles "schwarz sieht" ist ein Pessimist. Schwarz gilt auch als "cool", weil es interessanter macht. Schwarz ist elegant, ernst und feierlich, u. a. auch die Farbe der Geistlichkeit. Schwarz verleiht Würde und Unnahbarkeit. Schwarz ist keine Farbe für große Flächen in Räumen, aber sie eignet sich hervorragend als Abgrenzungsfarbe, um Akzente im Raum zu setzen.
Braun - Die Farbe der Erde. Sie steht für Zurückhaltung, Sicherheit, aber auch Gleichgültigkeit. Es ist die Farbe der Askese und Unterordnung. Eine verhaltene, gedämpfte Farbe des Altmodischen und gleichzeitig Modefarbe der Freizeitgesellschaft (Braun als Urlaubssymbol). Holztöne sind gemütlich und wirken beruhigend. Holzverkleidungen an der Decken und den Wänden kombiniert mit einem braunen Teppichboden verkleinern zwar optisch den Raum, erscheinen jedoch vielen als der Inbegriff schönen Wohnens.
Rosa - Die klassische "Babyfarbe". Sie vereinigt die Liebe von Rot mit der "Unschuld" von Weiß. Rosa steht für Zuneigung und Zartheit. Rosa ist luftig, leicht und berauschend. Die Farbe steht für Frische, Gesundheit und die Tugend des Kompromisses. Rosa besänftigt, sensibilisiert und baut Aggressionen ab. Rosa ist in seiner Wirkung stark von den umgebenen Farben abhängig. Neben Rot wirkt es rötlicher, neben Gelb warm, neben Blau kühl, neben Weiß wirkt Rosa blasser, neben Schwarz kräftiger. Rosa Flächen und Gebrauchsgegenstände in Innenräumen erzeugen oft überraschend modische Effekte.
Rot - Die Farbe strahlt Leben, Kraft, Aktivität, Freude, Dynamik und stärke aus. Es ist die Farbe des Herzens, der Liebe und Leidenschaft. Rot wirkt wärmend und anregend, erhöht den Adrenalinspiegel, regt den Stoffwechsel und die Verdauung an. In Wohnungen braucht Rot Platz, um zu wirken. Rot eignet sich nicht für Plätze, an denen viel kommuniziert wird, da es auch Aggressionen fördert. Ein abgeschwächtes Rot kann am Arbeitsplatz positive Konflikte unterstützen und damit dem schöpferischen Arbeiten dienen.
Orange - Orange bedeutet Lebensfreude, Geselligkeit und Neugierde. Die Farbe verleiht Selbstvertrauen und gilt als Farbe für Extrovertierte. Orange inspiriert, induziert Wärme, regt an, hilft gegen Depressionen, Desinteresse und Appetitlosigkeit. Orange ist geeignet für "aktive" Räume, in denen gearbeitet wird, aber auch für Esszimmer. Orange schafft als Kombination aus Licht und Wärme ein angenehmes Raumklima.
Gelb - Die Farbe der Sonne. Sie ist die leuchtendste Farbe im Farbspektrum. Sie steht für Wärme, Aktivität und Kreativität. Gelb macht alles freundlicher und stimmt heiter. Die Farbe ist sanft reizend und regt die Kommunikationsfreudigkeit an. Sie ist daher die ideale Farbe gegen depressive Verstimmungen. Sie erhöht die Konzentrationsfähigkeit. Die Farbe "vergrößert" kleine Räume und hellt dunkle Räume auf.
Grün - Die Farbe der Natur, Harmonie und Natürlichkeit. Symbol für Neuanfang, Hoffnung und Leben. Sie vereinigt die Freude des Gelb mit der Ruhe des Blau. Blau wirkt fern, Rot wirkt nah, Grün liegt in der Mitte. Grün "entstresst", beruhigt und entspannt. Bei hoher Farbsättigung wirkt Grün jedoch unruhig. Eine gute Farbe für Arbeitsplätze mit hohem Lärmpegel und für alle Ruhe- und Entspannungszonen.
Blau - Das Wasser und der Himmel sind blau. Alles Tiefe und Weite wird mit Blau assoziiert. Blau steht für Wahrheit, Beständigkeit und Seriosität. Blau ist bei Männern und Frauen die beliebteste Farbe. Blau beruhigt, "kühlt", unterstützt die innere Sammlung und eignet sich bei Nervosität und Schlafstörungen. Eine klassische Schlafzimmerfarbe, da sie entspannt und beruhigt. Helles Blau im Raum schafft den Eindruck von Luft und Weite.
Indigo - Der dunkle Blauton steht für Kontrolle, Unerschütterlichkeit, Geborgenheit und Weisheit. Eine gute Teppichfarbe, da sie den Raum hebt und helle Räume breiter wirken lässt.
Violett - Traditionell die Farbe der höheren Mächte, der Liturgie, der Magie. Souveränität und der Anspruch andere als andere zu sein, liegen in der Farbe. Sie wirkt konzentrationsfördernd, manchmal aber auch beunruhigend. Als zartes Lila oder Flieder macht die Farbe Räume freundlicher. Geeignet für Eingangsbereiche.
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Malerarbeiten absetzbar?? |
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Malerarbeiten von der Steuer abzusetzen?
Ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums sorgt für gute Stimmung in der Malerbranche. Demnach können kleinere Reparaturen oder Malerarbeiten bis zu einer Höhe von 600 Euro im Jahr von der Steuer abgesetzt werden. Sowohl Mieter als Selbstnutzer von Immobilien können derartige Aufwendungen als haushaltsnahe Dienstleistungen angeben.
Auf diese Möglichkleit machte jetzt der Landesverband Nordrhein-Westfalen im Ring Deutscher Makler (RDM) aufmerksam, der sich auf ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums zu Steuerermäßigungen gemäß § 35a EStG (Geschäftszeichen IV A 5 - S 2296 b - 13/03) stützt. Neben dem Streichen und Lackieren sowie Tapezieren von Wänden, Türen, Fenstern, Heizkörpern und Wandschränken zählen den Angaben zufolge auch Vorarbeiten wie das Zuspachteln von Löchern und Rissen zu den Arbeiten, die steuerlich geltend gemacht werden können. Sobald es sich allerdings um Herstellungskosten für Grund und Boden handelt, greift diese Regelung nicht mehr.
20 Prozent, maximal aber 600 € der anfallenden Kosten können gemäß der Verbandsmeldung direkt von der Steuer abgezogen werden. Anders als beim Werbungskostenabzug oder bei Sonderausgaben werde dabei nicht das zu versteuernde Einkommen gemindert, sondern unmittelbar die zu zahlende Einkommenssteuer reduziert. Folgendes Beispiel des Maklerverbands wird das Malerhandwerk und Privatleute gleichermaßen aufhorchen lassen: Lasse ein Mieter seine Wohnung von einer Malerfirma für 3.000 Euro renovieren, dann könne er damit rechnen, dass ihm sein Finanzamt 600 Euro Einkommenssteuer erstattet.
Für das Handwerk dürfte besonders interessant sein% 2C dass derartige Schönheitsreparaturen auf jeden Fall von einer Firma ausgeführt werden müssen. Eigenleistungen können nicht geltend gemacht werden, da nur die Dienstleistung, nicht aber das Material steuerlich abgesetzt werden können. Auch sind Barzahlungen nicht möglich, da der Auftraggeber neben der Rechnung der Firma auch den Zahlungsnachweis seiner Steuererklärung beilegen muss, um zu beweisen, dass das Geld überwiesen wurde.
Das Handwerk dürfte von dieser Meldung profitieren, weil sie zum einen ein gutes Argument ist, auch kleinere Renovierungsarbeiten vom Maler ausführen zu lassen und zum anderen sicherlich vielen Privatleuten die Entscheidung zu längst notwendigen Ausbesserungen erleichtern wird.
Hinweis: Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass es u. U. empfehlenswert ist, sich im Einzelfall über eine Förderung bereits vor Ausführung der Arbeiten an entsprechender Stelle zu informieren. Details sind nicht allgemein geregelt, vielmehr ist es offenbar der konkreten Entscheidungspraxis der Finanzämter überlassen, welche Tätigkeiten des Malerhandwerks im Einzelnen anerkannt werden oder welche Renovierungszeiträume ihre Berücksichtigung finden.
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Anstrich einer Außenfassade keine haushaltsnahe Dienstleistung
Das FG München hat mit Urteil vom 30.06.2005 (5K2262/04) entschieden, dass Aufwendungen für den Anstrich einer Außenfassade eines selbstgenutzten Einfamilienhauses keine Aufwendungen für die Inanspruchnahme haushaltsnaher Dienstleistungen im Sinne des §35a Abs.2 EStG darstellen.
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Rechtsklarheit-Malerarbeiten absetzbar |
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Presse-Information Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz Stand: November 2004
Steuerliche Absetzbarkeit von Malerarbeiten: Endlich Rechtsklarheit
Seit dem vergangenen Jahr bereits sind handwerklichen Tätigkeiten im Rahmen von “haushaltsnahen Dienstleistungen” steuerlich absetzbar.
Unklar war aber, welche Tätigkeiten des Malerhandwerks im Einzelnen anerkannt werden und welche Renovierungszeiträume ihre Berücksichtigung finden. Seitens der Finanzämtergab es hierzu unterschiedliche Stellungnahmen und eine Verwaltungspraxis die zu Unsicherheiten führte.
Nunmehr hat das zuständige Bundesfinanzministerium mit weiteren verbindlichen Erläuterungen für Klarheit gesorgt. Der Steuerpflichtige kann handwerkliche Tätigkeiten in der zu eigenen Wohnzwecken genutzten Wohnung steuerlich geltend machen, wenn es sich um Schönheitsreparaturen oder kleine Ausbesserungsarbeiten handelt. Bedünstigt sin Arbeiten, die die Substanz der Wohnung erhalten. Als Beispiele werden in dem ministeriellen Erlass ausdrücklich genannt:
- Streichen und Tapezieren von Innenwänden - Streichen/Lackieren von Türen, Fenstern, Wandschränken, Heizkörpern und -rohren. - Beseitigung kleinerer Schäden (ausbessern von Löchern in Wänden und Fliesen, auswechseln einzelner Fliesen)
Nicht darunter fallen unter anderem, die Erneuerung des Bodenbelages, der Austausch von Fenstern und Türen und umfängliche Arbeiten an der Fassade.
Steuerzahler, die diese haushaltsnahen Leistungen vom Maler erledigen lassen, dürefen 20 Prozent ihrer Aufwendungen von ihrer Steuerschuld abziehen, bis zum maximalen direkten Abzug von der Steuerschuld in Höhe von 600,00 Euro.
Der Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz hatte sich gegenüber dem Ministerium und über Kontakte zu Bundestagsabgeordneten für eine klarstellende Regelung eingesetzt.
Werner Loch Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz (HV):
“Das Ziel, durch steuerliche Anreize die Schwarzarbeit am Markt uninterisant zu machen ist damit gescheitert. Denn um etwas bewirken zu können muss der Katalog der absetzbaren Tätigkeiten erweitert werden und die Höhe des Steuerabzugs attraktiver gestaltet werden. Die jetzige Regelung kann daher nur als Einstieg gesehen werden. Während andere gewerke überhaupt nicht von der Regelung profitieren werden, gibt es für die Maler und Lackierer einen ersten Ansatz. Wir haben als Verband alles in Bewegung gesetzt, um in Deutschland noch praktikable zukunftsweisende Lösung zu schaffen, die nicht in bürokratischen Hemmnissen untergehen. Die jetzige klarstellende Regelung ist ein erster, kleiner Schritt auf einem richtigen Weg, der weiterer mutiger politischer Entscheidungen bedarf. Für unsere Mitgliedsbetriebe werden wir weitere Kundeninformationen zum aktiven marketing anbieten”.
Quelle: Hauptverband Farbe, Gestaltung, Bautenschutz Bundesinnungsverband des Deutschen Maler- und Lackiererhandwerks
www.farbe.de
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Eine Farbe auf, die Sie sich Verlassen können |
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Eine Farbe, auf die Sie sich verlassen können - besonders wenn es um Ihre Gesundheit geht
Nikotinschleier unter der Decke, Wasserflecken auf den Wänden, Fettflecken oder Ruß - in solchen Fällen hilft nur die Beschichtung mit einer Isolierfarbe. Die sorgt dafür, dass die Verunreinigungen nach dem Anstrich nicht durchschlagen können. Nachteil: Die gebräuchlichen Isolierfarben enthalten einen hohen Anteil gesundheitsgefährdender Lösemittel. Nicht so Aqualoma ELF 202 von Brillux. Aqualoma ELF 202 ist die erste wasserverdünnbare, lösemittelfreie Isolierfarbe, die problematische Untergründe zuverlässig absperrt. Eine Farbe, auf die Sie sich verlassen können - auch wenns um Ihre Gesundheit geht.
Die bessere Lösung: wasserverdünnbar
Gesundheitsschutz spielt auch im Handwerk eine immer größere Rolle. Wo immer möglich, verwenden wir deshalb lösemittelfreie Materialien. Doch gerade die Isolierung verunreinigter Flächen war bisher ohne den Einsatz lösemittelhaltiger Farben kaum möglich. Zwar werde bereits seit einiger Zeit Isolierfarben auf Wasserbasis angeboten – ihre Qualität lässt jedoch zu wünschen übrig. Aqualoma ist eine Beschichtung, die genauso viel leistet wie eine herkömmliche Isolierung und trotzdem höchste Ansprüche an Gesundheits- und Umweltverträglichkeit stellt. Eine kleine Revolution, von der Sie jetzt profitieren können.
Aqualoma ELF 202 ist die Isolierfarbe der Wahl für alle sensiblen Bereiche – in der Gastronomie, in Schulen, Kindergärten und Krankenhäusern. Aber auch im Büro und im privaten Umfeld bewährt sich Aqualoma ELF 202 – dank seiner herausragenden Eigenschaften.
Gut für Ihr Budget
Lösemittelhaltige Isolierfarben haben neben ihrer gesundheitlichen Risiken einen weiteren Nachteil – sie spritzen stärker als andere Farben. Böden und Einrichtungsgegenstände müssen also sorgfältig abgedeckt werden. Das kostet Zeit und Geld. Aqualoma ELF verhält sich dagegen wie eine ganz normale Farbe. Die Abdeck- und abklebearbeiten können auf ein Minimum reduziert werden. Außerdem zeichnet sich Aqualoma durch ein hervorragendes Deckvermögen aus.
Gestalten Sie Ihre Freiheit
Aqualoma ELF 202 lässt Ihnen alle gestalterischen Freiheiten. Die Farbe kann in hellen Tönen direkt abgetönt werden. Intensive Farbtöne realisieren wir mit einem Deckanstrich aus einer normalen Brillux ELF-Innendispersion. Anders als bei vielen marktüblichen Isolierfarben ist selbst bei der Überarbeitung kein Durchschlagen zu befürchten.
Deshalb empfehlen wir Aqualoma ELF 202 von Brillux:
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Sichere Isolierwirkung
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Geruchsneutral, weil lösemittel- und weichmacherfrei
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Sehr gutes Deckvermögen
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In weiß und unzähligen Pastelltönen
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Kann mit ELF-Innendispersionen in allen Farbtönen überarbeitet werden
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Spritzt kaum
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Quelle: Brillux
Fragen Sie uns – wir sind Für Sie da!
Email: info@malermschwarz.deTelefon: 0661-34644
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Bundesregierung fördert Fassadendämmung |
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Zinssatz so günstig wie nie: Bundesregierung fördert Fassadendämmung
Fassadendämmung spart teures Heizöl Wer jetzt sein Haus in Sachen Dämmung auf den neuesten Stand der Technik bringt, profitiert sowohl von den unglaublich günstigen Konditionen der staatlichen Förderung als auch vom enormen Einsparpotenzial der Heizkosten und natürlich einer Wertsteigerung seiner Immobilie. Denn Bundesbauminister Tiefensee hat seit Februar das Ziel, "die Energiekosten beim Wohnen zu senken". Deshalb wurden die Zinsen für die Modernisierungskredite der KfW-Bank erneut kräftig gesenkt. Zum aktuell günstigen Zinssatz von effektiv nur einem Prozent - und das für 10 Jahre fest - kann die Fassadendämmung prima finanziert werden. Zwar wird der Zinssatz voraussichtlich schon im April und den folgenden Monaten wieder leicht ansteigen, aber dennoch sehr niedrig bleiben.
Voraussetzung für die Förderung ist, dass es sich um eine Baumaßnahme im Rahmen des "CO2-Gebäudesanierungsprogramms" handelt und damit um Häuser, die vor 1984 gebaut wurden und deren jährlicher Kohlendioxid-Ausstoß durch die Maßnahme um mindestens 40 Kilogramm je Quadratmeter gesenkt wird.
Erreichen lässt sich dieses Ziel entweder ohne detaillierte Berechnung über Maßnahmenpakete oder aber durch Unterstützung eines Sachverständigen und einer maßgeschneiderten Lösung. Da man Anspruch auf bis zu 50.000 Euro Förderung hat, lassen sich viele Maßnahmen voll finanzieren. Wer zudem noch dafür sorgt, dass er im Zuge der Modernisierung Neubau-Niveau nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) erreicht, dem werden 15 % der Schuld komplett erlassen.
Kann das "CO2-Gebäudesanierungsprogramm" nicht in Anspruch genommen werden, weil das Haus nach 1983 gebaut wurde oder wird, aber trotzdem mit den Energie sparenden Maßnahmen CO2 eingespart wird, dann greift vielleicht das Programm "Wohnraum modernisieren".
Immer noch günstige zwei Prozent machen auch dieses Programm für Energiesparer attraktiv.
Zinskonditionen so günstig wie nie zuvor und ständig steigende Energiepreise: Jetzt ist der ideale Zeitpunkt für die Fassadendämmung, die beim Energie sparen bekanntlich eine zentrale Rolle spielt. Modellrechnungen belegen: Eine gedämmte Gebäudehülle kann je nach Dimensionierung 30 bis 70 Prozent des Heizenergiebedarfs senken. Der Heizenergiebedarf lässt sich von 20 Litern auf drei Liter je Quadratmeter Fassadenfläche und Jahr reduzieren.
Infos unter: Info-Hotline (Ortstarif) 01801/335577 oder www.kfw.de
Quelle: Brillux.de
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Gesund und leistungsstark |
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Gesund und leistungsstark - für bessere Luft und robuste Wände
Bessere Luft und robuste Wände..... jetzt auch als Silikatfarbe für innen.
Bessere Luft und robuste Wände...mit der mineralischen Innenfarbe Keim Ecosil-ME.
optimiert die Raumlufthygiene reduziert Schadgase und Gerüche
mechanisch hoch belastbar Wände lassen sich ganz einfach reinigen
Keim Ecosil-ME ist die einzige Silikatfarbe für innen, die über das Prinzip der Photokatalyse aktiv die Raumluft optimiert. Photokatalytisch aktive Pigmente in Kombination mit dem silikatischen Bindemittel sorgen für die Reduktion von Schadgasen und Gerüchen, ohne die Diffusionsfähigkeit des Wandaufbaus negativ zu beeinflussen.
Quelle: Keim Ecosil-ME www.keimfarben.de
Rufen Sie an, wir beraten Sie gerne.
Tel: 0661-34644 Fax: 0661-38032768 Email: info@malermschwarz.de
Mit freundlichen Grüßen Malermeister Detlef Schwarz
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